Argentinien, weites Land

 

 

 

 

 

Wieder auf TAHITI, bereiteten wir unser Schiff fuer die lange Stehzeit an Land vor; Dezember, Jaenner und Feber wollten wir, waehrend in der Suedsee die Cyclonsaison ist, in Suedamerika verbringen.

Am 29. November war es dann so weit, nach 8 Stunden Flugzeit setzten wir sanft auf dem Flugplatz der OSTERINSEL auf. Einzigartig auf der Welt sind hier die kolossalen Steinfiguren – manche ueber 10m hoch. Auf der 166 Quadratkilometer grossen Insel leben die  3 000 Rapanui vorwiegend vom Fremdenverkehr und zu einem geringerenTeil vom Fischfang.                                      

http://www.osterinsel.de/

 

Bereits nach 3 Tagen ging es weiter Richtung Osten; das 3 762 km entfernte CHILE mit der Hauptstadt SANTIAGO war unser Ziel. Hier hielt es uns nicht lange, denn wir wollten weiter nach ARGENTINIEN. Schon am naechsten Tag sassen wir in einem Bus, der uns ueber die Anden nach ARGENTINIEN brachte. Als wir ueber den 3 836 m hohen Paso Los Libertadores fuhren, zeigte sich der Himmel in herrlichstem Blau.

Noch am selben Abend sassen wir in der Weinstadt MENDOZA und verkosteten einige Glaeschen Vino Tinto und dazu servierte uns der Kellner ein saftiges, dickes Bife De Lomo – herrlich!! Drei Wochen blieben wir in dieser schoenen Stadt und jeden zweiten Tag sassen wir bei einer huebschen, jungen  Lehrerin, um unser Spanisch etwas aufzubessern.

http://www.todomendoza.com/

http://www.norton.com.ar/

http://www.trapiche.com.ar/

 

So “gewappnet” fuhren wir am  29.12. weiter nach BUENOS AIRES. Hier trafen wir  Segelfreunde, mit denen wir den Jahreswechsel begingen.

                                                  

http://nathape.sailingsite.org/

 

Viel wurde erzaehlt und die Zeit verging rasch.  Am Neujahrstag fuhren wir zum Flugplatz, um unsere  Freunde MARIA und KLAUS abzuholen. War das eine Freude, als beide in der Ankunftshalle erschienen!. Sofort wurde eine Flasche Sekt geoeffnet und auf das NEUE JAHR angestossen!!!!

Nach kurzer Zeit schmiedeten wir Reiseplaene und unser erstes gemeinsames Reiseziel hiess IGUAZU – im Norden Argentiniens an der brasilianischen Grenze. Die Fahrt dorthin dauerte 18 Stunden. Wir fuhren die Nacht durch und stiegen ausgeschlafen und voll Tatendrang am naechsten Morgen in IGUAZU aus dem bequemen Reisebus.          

 

http://www.crucerodelnorte.com.ar/

 

 Schon am naechsten Tag bestaunten wir die riesigen Wasserfalle.13 auf argentinischem Territorium und 2 auf  brasilianischem.

 

http://www.iguazuargentina.com/

 

Auf der “drueberen” Seite, also in Brasilien, steht das leistungsstaerkste, sich in Betrieb befindliche Flusskraftwerk der Erde. 18 Generatoren liefern je 700MW, insgesamt 

13 300 MW! Damit ist Paraguays Gesamtbedarf und 24% des Brasilianischen Bedarfs an elektrischer Energie abgedeckt.

 

http://www.itaipu.gov.br/

 

Von IGUAZU reisten wir mit Bussen ueber BUENOS AIRES in den Sueden Argentiniens. Maria und Klaus benuetzten ein Flugzeug und reisten nach EL CALAFATE zu den maechtigen Gletschern.

 

http://www.interpatagonia.com/elcalafate/index_i.html

 

 Wir fuhren in das Seengebiet rund um BARILOCHE.

 

http://www.interpatagonia.com/bariloche/index_i.html

 

Diese Gegend in PATAGONIEN versetzte uns ein bisschen in unser Voralpengebiet. Eingebettet zwischen sanften, gruenen Berg-und Huegelketten liegen gruenschimmernde, tiefe Seen. Zwei Tage spaeter stiessen Maria und Klaus wieder zu uns und berichteten begeistert von der Eiswelt im Sueden. Unsere gemeinsamen Tage hier in BARILOCHE waren ausgefuellt mit Tagesausfluegen und gutem Essen und Trinken: Bife De Lome (Filetstaek), Bife De Chorizo (Rumpstaek), Asado (Gegrillte Rinderrippen) und Vino Tinto dann noch Empanadas (Gefuellte Teigtaschen) und Dulces!  

Eine gute Flasche Rotwein gibt es in Argentinien ab 1 Euro!!!

Und Schokolade gab es hier! BARILOCHE ist die Schokoladenmetropole Argentiniens! Jeden Tag verkosteten wir ein Stueck dieser edlen Suessigkeit.

An einem Sonntag sassen wir wieder einmal im Bus und es ging weiter nach MENDOZA. In MENDOZA angekommen, bezogen wir zusammen mit Maria und Klaus das Apartement, das wir schon bei unserem ersten Besuch bewohnt hatten, doch um den doppelten Preis, da ja nun Hochsaison war. Am  folgenden Tag machten wir eine Tour in Richtung ACONCAGUA. Dieser Berg ist fast 7 000m hoch und somit der hoechste Berg Amerikas. Auf dieser Tour “kletterten” wir mit unserem Kleinbus bis auf  4 200m zur Statue des Christo Redentor. Oben angelangt, machten wir ein paar Schritte hinueber nach CHILE.

 

 

http://www.aconcagua.mendoza.gov.ar/

 

Diesselbe Reisegesellschaft brachte uns 2 Tage spaeter in die Weingegend rund um MENDOZA. In der Bodega Baudron, sie bewirtschaftet 700 ha Weingaerten, verkosteten wir gute Weine. Nach einem ausgiebigen Abendessen in einer Parrilla (Grillrestaurante) ging es ab nach BUENOS AIRES. Wir fuhren mit einem Reisebus mit Schlafgelegenheit (Cama Suite) und kamen ausgeruht in der Millionenstedt (12- 14 Mill. Einwohner) an.

 

http://www.buenosaires.gov.ar/areas/turismo/home/

 

Schon am naechsten Tag flogen unsere Freunde heim und wir trafen Elisabeths Kusine LUISA. Seit 30 Jahren lebt und arbeitet sie zusammen mit ihrem Mann Fernando in Argentinien. Am Rio del Plata sind sie Teilhaber an einem gutgehenden Restaurant und 400 km suedlich von BUENOS AIRES zuechten sie auf 2 Estancias (Farmen) mit insgesamt

2 700ha Weideland jedes Jahr bis zu 2 000 Rinder.

Uns zu Ehren wurde am Samstag ein Kalb geschlachtet und nach Gauchoart gegrillt. Wir erlebten argentinisches Brauchtum pur.

Einen Tag blieben wir noch bei Luisa und Fernando, dann  hiess es Abschied nehmen. Wir versprachen einander, keine 18 Jahre bis zum naechsten Wiedersehen vergehen zu lassen!

Wir reisten wieder nach MENDOZA, denn hier in der schoenen Weinstadt am Fusse der Anden, wollten wir unseren “Urlaub” vom Schiff ausklingen lassen. Die Stadt ruestete sich bereits fuer das Weinfest, das ganzen Maerz dauern sollte --- schade, denn da sind wir schon wieder auf  Tahiti.

 

 

 

 

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